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Bewertungen der Leistungen im Gymnasium

Bewertung der Leistungen und der Leistungsentwicklung im Gymnasium


Mit den folgenden Ausführungen reagiert die Schule auf Ergebnisse der SEIS+-Umfrage 2008, aus denen die aus Mitgliedern der schulischen Gremien besetzte Steuergruppe entnahm, dass Eltern grundsätzlich darüber informiert sein möchten, auf welche Weise die Leistungsbewertung im Verlauf eines Schuljahres erfolgt.

Die von den zuständigen deutschen Behörden gesetzten Rahmenbedingungen, die bei den Überlegungen zur Leistungsbenotung beachtet werden müssen, lassen sich durch die folgenden Stichworte kennzeichnen:

· Mit den erteilten Noten wird nicht nur die individuelle Leistung bewertet, sondern auch zum Ausdruck gebracht, dass in der Schule einheitliche fachbezogene Bewertungskriterien angewendet werden.

· Künftig werden in der Jahrgangsstufe 10 in Hauptfächern Klassenarbeiten geschrieben, deren Aufgabenstellungen zentral in Deutschland erarbeitet worden sind. Die Benotung der Ergebnisse erfolgt an allen Auslandsschulen nach denselben Kriterien.

· Das Leistungsniveau und die Leistungsanforderungen müssen auf die in Deutschland geltenden Standards bezogen werden, weswegen die Schüler, die an Schulen in Deutschland ihren weiteren Bildungsgang absolvieren, entsprechend benotet werden müssen.

· Die deutschen Behörden planen, an den deutschen Auslandsschulen zentral gestellte Abituraufgaben einzuführen; einheitliche Kriterien liegen dann ebenfalls den von den Abiturienten erbrachten Prüfungsleistungen zugrunde.

· Das alleinige Schulziel der Deutschen Schule Mailand ist für die meisten Schüler, insbesondere für die italienischen Jugendlichen, der Erwerb des von beiden Staaten anerkannten Abiturzeugnisses; aus diesem Grund müssen sich die Benotungen auf die Leistungs- und Prüfungsanforderungen beziehen, die für deutsche gymnasiale Oberstufen gelten.


Benotungen verfolgen den Zweck, den Schülern und ihren Eltern zu signalisieren, wie die Lehrer die im Schriftlichen und Mündlichen erbrachten Leistungen einschätzen. Die sich darauf beziehenden Benotungen im Verlauf eines Schuljahres beurteilen des Weiteren nicht nur den Kenntnis- und Könnensstand der Schüler, sondern sie sollen auch ihre Bemühungen bestätigen, ihren Befähigungen entsprechende und ihre Anstrengungsbereitschaft beurteilende Bewertungen zu erhalten: Benotungen beabsichtigen folglich einerseits Ermunterung und Lob, andererseits sind sie auch gegebenenfalls ernst gemeinte Hinweise, sich mehr als bisher darum zu bemühen, das Klassenziel zu erreichen.

Die Zeugnisnoten informieren die Schüler und ihre Eltern darüber, ob und in welchem Maße ein Schüler die Unterrichtsziele des laufenden Schuljahres mit Erfolg erreicht hat und ob er die des nächsten erreichen kann. Sie sind deshalb auch ein sehr wichtiger Indikator dafür, ob Schüler erfolgreich den von der Schule angebotenen gymnasialen Bildungsgang mit Erfolg bis zur Abiturprüfung absolvieren könnten.

Die Benotungen nehmen die Fachlehrer unter Berücksichtigung der behördlichen und schulintern getroffenen Vereinbarungen gemäß der ihnen zugebilligten pädagogischen Verantwortung vor.

Die Fachlehrer informieren zu Beginn eines Schuljahres ihre Schüler über die Kriterien der Leistungsbewertungen; ihnen wird auch mitgeteilt, wie viele schriftliche Leistungsnachweise im Verlauf des Schuljahres geschrieben werden und welche Arbeiten und Beteiligungen am Unterrichtsgeschehen zu den Sonstigen Leistungen gezählt werden. Zu diesen Hinweisen gehört auch die Information, in welchem Verhältnis in den einzelnen Fächern die schriftlichen und die sonstigen Leistungen gewichtet werden.

Eltern sollten ihren Kindern gegenüber deutlich machen, dass sie an einer kontinuierlich erfolgenden Unterrichtung über den aktuellen Leistungsstand interessiert sind.

Die Elternabende zu Beginn des Schuljahres, weitere Informationsveranstaltungen und die Sprechstunden der Lehrer geben den Eltern die Gelegenheit, im Falle von Unklarheiten an die Fachlehrer und der Klassenlehrer Nachfragen in Bezug auf die Modalitäten der Notengebung zu richten.

In der ersten Novemberhälfte und im April teilen die Fachlehrer jedem Schüler mit, wie sie die bis zu diesem Zeitpunkt erbrachten Sonstigen Leistungen bewerten. Zu diesen Informationen gehören in der Regel auch Erläuterungen, in welchen Bereichen des Fachunterrichts Stärken und Schwächen zu verzeichnen sind, sodass die Schüler Hinweise und Anregungen erhalten, ihr Lernverhalten entsprechend dieser Hinweise zu gestalten.

Laut Versetzungsordnung werden die Leistungen des ersten Halbjahres bei der Notenfindung für das Versetzungszeugnis angemessen gewürdigt.

Die Leistungsentwicklung der Schüler ist im Verlauf des Schuljahres mehrfach Gegenstand von Erörterungen der Lehrkräfte:

1. Vor Beginn eines Schuljahres werden alle neuen Klassenlehrer in Übergabekonferenzen von den Kollegen, die im vergangenen Schuljahr diese Funktion innehatten, über wichtige Beobachtungen, über bemerkenswerte persönliche und familiäre Umstände und beachtenswerte Feststellungen in Bezug auf die Leistungsentwicklung informiert.

2. Im November finden Pädagogische Konferenzen für alle Klassen und Tutorien statt; auf der Basis der bis dahin erbrachten mündlichen und schriftlichen Leistungen konzentrieren sich die Klassen- und Tutoriumskonferenzen auf Beratungen über Schüler, die eine bedenkliche Leistungsentwicklung oder Leistungsbereitschaft zeigen. Die Ergebnisse dieser Besprechungen werden in einem Protokoll festgehalten und vom Klassenlehrer oder Tutor den Eltern gegebenenfalls schriftlich oder in einem Beratungsgespräch mitgeteilt.

3. In den Jahrgangsstufen 5 und 8 haben die Ergebnisse der Besprechungen der Lehrkräfte auf den Pädagogischen Konferenzen und die daraus resultierenden Beratungen mit den Eltern eine besondere Bedeutung, weil unter Umständen über eine Fortsetzung des Bildungsgangs im italienischen Schulsystem nachgedacht werden muss und die jeweils geltenden Einschreibefristen zu beachten sind.

4. Das Halbjahreszeugnis dokumentiert die Leistungsentwicklung mit den Fachnoten und die allgemeine Leistungsbereitschaft mit der Note für die Mitarbeit.

5. Im Fall von schwach ausreichenden oder mangelhaften Leistungen sollten sich die Eltern umgehend mit den Fachlehrern in Verbindung setzen, um über geeignete kompensatorische Maßnahmen zu sprechen.

6. Der Elternsprechtag im Februar bietet eine weitere Möglichkeit, mit den Lehrkräften zu beraten, welche Maßnahmen gegebenenfalls zur Stabilisierung oder Verbesserung der Leistungsentwicklung getroffen werden können beziehungsweise müssen.

7. Um Eltern und Schülern die Gelegenheit zu geben, eine aufgrund einer negativen schriftlichen und mündlichen Leistungsentwicklung drohende Nichtversetzung durch geeignete Maßnahmen und eine erhöhte Anstrengungsbereitschaft seitens des Schülers zu vermeiden, werden etwa zehn Wochen vor Ende des Schuljahres die Eltern durch schriftliche Mahnungen darüber informiert, in welchen Fächern das der Fall ist. Eltern sollten diese Mahnungen unbedingt zum Anlass nehmen, ein Beratungsgespräch mit den entsprechenden Fachlehrern zu verabreden.

8. Das Versetzungszeugnis schließlich beurteilt den im Verlauf des Schuljahres erreichten Leistungsstand und signalisiert den Schülern und Eltern zu-gleich, in welchen Fächern, die mit nur ausreichenden oder sogar noch schlechteren Leistungen bewertet wurden, während der Sommerferien kompensatorische Maßnahmen ergriffen werden sollten, damit die betroffenen Schüler das Klassenziel des nächsten Schuljahres erreichen können. Das gilt insbesondere für die Schüler, die aufgrund der in der Versetzungsordnung vorgesehenen Ausgleichsregelungen versetzt worden sind.

Die Lehrkräfte setzen Eltern von Schülern aller Altersstufen, also auch derjenigen, die bereits volljährig sind, auch außerhalb dieser Termine von bedenklichen Leistungsentwicklungen oder -anstrengungen entweder durch formelle schriftliche Mitteilungen oder informelle Einträge ins Diario sowie Gespräche in Kenntnis, die sich aus Einladungen der zuständigen Lehrer ergeben, ihre Sprechstunden aufzusuchen. Sie tragen damit zur wechselseitigen vertrauensvollen Zusammenarbeit bei, die laut der Schulordnung angestrebt wird, um den Schulerfolg der Schüler zu sichern. Eltern müssen deshalb ihrerseits Gespräche mit den Lehrkräften anstreben, wenn sie den Eindruck haben, dass ihre Hinweise zur angemesseneren, weil besondere Umstände berücksichtigenden Bewertung der Leistungen ihrer Kinder beitragen können.

Schüler haben ein Anrecht darauf, dass ihre schulischen Anstrengungen beachtet und gewürdigt werden und dass sie unmissverständliche Hinweise erhalten, welche Erwartungen sie zu erfüllen haben. Dieser Erziehungsprozess bedarf der aufmerksamen und konsequenten elterlichen Begleitung und Einwirkung und soll deshalb von Eltern und Schülern nicht als eine der alleinigen Verantwortung der Lehrer übertragene Aufgabe begriffen werden. Daraus folgt, dass es ein zentrales Anliegen der Schule ist, dass die Eltern kontinuierlich mit ihren Kindern über ihre Leistungsentwicklung sprechen, sich Klassenarbeiten, Tests, Hausaufgaben usw. vorlegen lassen, damit sie sich ein Bild von der Lernentwicklung und den Anstrengungen ihrer Kinder sowie den Anforderungen der Schule machen können. Zu den Pflichten von Eltern gehört es, sich um den schulischen Erfolg ihrer Kinder zu kümmern und demzufolge die entsprechenden Informationen einzuholen.

An der DSM ist diese gemeinsame Aufmerksamkeit von besonderer Bedeu-tung, weil ihre Unterrichtsorganisation von der der italienischen Schule abweicht: Falls der Schulerfolg an der DSM nicht den Erwartungen und Anforderungen entsprechen sollte, könnten sich hieraus Konsequenzen für den weiteren Bildungsweg ergeben, die Eltern und Lehrer der DSM nur gemeinsam antizipieren und gegebenenfalls lösen können.



Deutsche Schule Mailand
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